wert(e)voll

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Nachhaltiges Wirtschaften bringt Erfolg auf allen Ebenen

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00:00:02: Wertevoll, der Podcast vom Forum Obermeyerhofen.

00:00:06: Der Gesellschaft für Wirtschaft und Ethik.

00:00:09: Das klingt ganz schön herausfordernd oder?

00:00:11: Und genau das wollen wir aber auch initiieren!

00:00:14: Mein Name ist Karola Sakotin und ich darf durch diese Serie an interessanten Interviews mit interessanten Persönlichkeiten führen.

00:00:22: Nachdenken über komplexe Zusammenhänge – Mit einer Leichtigkeit, mit einer Fröhlichkeit, mit Zuversicht, mit Mut, mit Vertrauen, denn wir von Forum OberMeierhofen sind überzeugend Nachhaltiges Wirtschaften bringt den Erfolg auf allen Ebenen.

00:00:36: Wir sprechen heute mit Martin Essel, dem Gründer der ESL Foundation in Wien.

00:00:40: Sein Engagement und ihr Engagement verbindet unternehmerische Verantwortung, gesellschaftliche Wirkung, Kunst, Inklusion und die Frage was wir am Ende unseres Lebens hinterlassen wollen.

00:00:51: Und genau dort berührt sich ihre Arbeit also seine Arbeit, die Arbeit des Martin-Esseln mit dem Forum Obermeyerhofen und unseren Gedanken.

00:00:59: nachhaltiges Herr Essel, jetzt mal so zum Einstieg, dass wir Sie etwas spüren können lernen.

00:01:07: Wofür engagieren Sie sich heute gerade besonders und warum gerade dafür?

00:01:14: Nach dem Verkauf unseres Familienunternehmens Balmax habe ich mir vorgenommen in meiner Zeit eine Lebenshälfte mit diesen Dingen zu beschäftigen die ich als besonders wichtiger achte und wo es einen Missing-Klinge gibt aus meiner Sicht In unserem Fall die Begrätung und Unterstützung von Menschen mit Behinderung, immerhin in fünfzehn Prozent der Weltbevölkerung oder eins, drei Milliarden Menschen, die von der Gesellschaft oftmals nicht beachtet werden.

00:01:54: Und nicht den ganz natürlichen Zugang wie sie und ich zur Bildung, zur Beschäftigung zu einer politischen Teilhabe oder auf Zukunft und anderen Bereichen, einen Lebensbereichen des Lebens haben.

00:02:10: Und genau dafür gibt es auf dieser Welt Innovationen und die suchen wir – das ist total spannend!

00:02:22: Mit deren Liebfälle kann man vieles bewegen?

00:02:25: Jetzt muss ich nachführen.

00:02:26: Wir haben vorhin und vorgespricht, die Innovationen interessieren sich.

00:02:29: Ich bin auch sehr, sehr passionierte Innovationsentdeckerin oder Entwicklerin.

00:02:34: Was ist so eine Innovation?

00:02:35: Wie kann man das vorstellen?

00:02:38: Das ist beispielsweise eine Innovation, die wir auch im Parlament einmal vorgestellt haben, die sich Be My Eyes nennt wo es darum geht dass es auf der einen Seite eine Gruppe von mittlerweile über eine Million Sehschwaffe beziehungsweise blinde Menschen gibt, die auf der anderen Seite zehn Millionen Menschen haben, die sich beweiterkeert haben das Augenlicht für einige Sekunden blinden Menschen zu schenden.

00:03:14: Und es geht konkret darum wenn ein blinder Mensch vor seiner Garderoge steht dass er dann anruft und irgendjemand sagt ihm welches Gleidungsstück zu welcher Krawatte passt und kann dieses Problem lösen oder im Einkauf, in den Linksmitteln am Markt, welches Ablaufdatum ein Produkt hat.

00:03:39: Also ganz profane aber wichtige Dinge die man damit lösen kann und damit ein selbstbestimmtes Leben führen

00:03:48: kann.".

00:03:52: Wahnsinnig schöne menschliche Initiativen, die uns ja auch ein Stück mehr zusammenbringen.

00:03:56: Absolut!

00:03:57: Aber was mich an diesem Innovator auch fasziniert ist.

00:04:03: man möge meinen dass die neuesten Technologien das eigentlich nicht mehr als notwendige Arten sind.

00:04:10: Das Handy hat ja auch gezeigt dass es unglaublich Fortschwitte gibt für Menschen mit Behinderung.

00:04:17: aber Die haben jetzt beispielsweise eine Kooperation mit Meta, also mit Zuckerberg auf der einen Seite und mit Reben und Oslee.

00:04:27: Also zwei Brillenproduzenten wo sie Kameras in die Brille einbauen lassen und damit ihre Dienstleistungen unter Einsatz von künstlicher Intelligenz bringen.

00:04:43: Menschen kostenfrei zur Verfügung stellen, ist das nicht ein Wahnsinn.

00:04:49: Das ist so was wie von Ärzte an der Grenze erlebt habe.

00:04:53: Plastische Kerogen in Kriegsgebieten.

00:04:57: Bei uns ein wahnsinniges Luxusprodukt und dort einfach notoendig damit Menschen ein Leben leben können weil sie sehen, weil sie gesehen werden können, weil das auch möglich ist

00:05:10: Absolut, aber auf der anderen Seite sehen wir das Zweitrittel der Menschen mit Behinderung im sogenannten globalen Süden leben.

00:05:22: Nämlich in Gebieten wo es viele Menschen gibt, aber kein Budget.

00:05:29: Und so sind wir weil dieses Netzwerk die im Jahr Aufbauen durften, dass wir Zero-Project nennen.

00:05:40: Wir setzen uns für eine Welt ohne Barrieren ein.

00:05:45: Sind wir auf der Suche auch nach Innovationen die wirklich wirkungsstark sind und kaum etwas kosten?

00:05:54: Damit mögen viele Menschen Millionen von Menschen mit Behinderung einen Vorteil aus unserer Arbeit haben Aber wir sind da nicht die Innovatoren und wir sehen nicht die Superspaß, sondern das sind die Innovatorien.

00:06:08: Die – das ist oftmals der Fall gerade im Sozialbereich unerkannt und unbedankt sind.

00:06:18: Und hier bieten wir Ihnen die Bühne.

00:06:23: Wir machen jedes Jahr einen sogenannten Call for Nominations Also ein Aufruf und bekommen etwa fünfhundert Innovationen aus deutlich über hundert Längtern zugespielt.

00:06:37: Und eine Gruppe von vierhundert bis achthunderte Expertinnen und Organisationen hält uns in einem Zeitraum von einem halben Jahr, ein Dreischufigungsverfahren, eine Verdichtung vorzunehmen und wirklich aus diesen Nominierungen die der innovativsten, wirkungsstärksten Lösungen auswendig zu machen.

00:07:04: Das heißt die weltweite Behinderten-Community wählt die Innovationen aus, die WMB Zero Project in der Jahreskonferenz in der UNO jedes Jahr präsentieren dürfen.

00:07:15: Ist das nicht so großartig?

00:07:17: Es ist

00:07:17: großartiger!

00:07:19: Und was machen wir?

00:07:20: Wir zahlen ihnen kein Geld, kein direktes Geld sondern Geld geht und ihnen eine weltweite Bühne und Bekanntheit.

00:07:31: Dadurch, dass sie nach wie kommen habe ich sie die Möglichkeit ihre Innovation auf einer globalen Ebene zu präsentieren.

00:07:41: Und durch diesen großen Anschang haben wir sehr interessante und spannende Menschen bei der Konferenz das in so tausend fünfhundert Leute aus über hundert Ländern jedes Jahr bei uns ermöglichen.

00:07:55: dadurch eine Vernetzung, die dazu führt dass Innovatoren so wie ich es vorhin genannt habe, wie mal alles das war einer von Paus und Preisträger die wir bisher ausgezeichnet haben.

00:08:07: Die Möglichkeit wirklich deutlich zu wachsen und deutlich mehr Wirkung zu erzählen und das macht uns unglaublich und glücklich und dankbar

00:08:16: ist wunderbar.

00:08:18: Wenn Sie jetzt sagen, es ist jemand, der sagt, ich habe Erfahrung und Ressourcen.

00:08:22: Ich würde mich gerne engagieren.

00:08:24: Was würden Sie dem empfehlen?

00:08:26: Kommt zur Sioborosche-Konferenz und schaut in den Saanen.

00:08:32: Wobei wir ja einen zieljahres Zyklus haben.

00:08:35: Da deklinieren wir die wichtigsten Regensbereiche durch, wofür wir Innovationen jeweils suchen.

00:08:44: Es geht ja nicht darum, ich habe Zeiten für alles offen.

00:08:48: Sondern es geht ja darum welche Speziere, Qualitäten und Interessen ein Mensch hat wo er dann seinen Beitrag reisten kann.

00:09:00: Und da kann man wirklich in die Tiefe gehen und kann wieder zu dem Feed kommen.

00:09:06: Das ist das Entscheidende weil es gibt Auf der ganzen Welt, Leute die Sie und mich brauchen genau mit unseren Qualitäten.

00:09:16: Mit unseren Talenten, die uns Gott zur Verfügung gestellt hat.

00:09:20: Und wenn wir den einen oder anderen Fit leisten können, dann sind wir glücklich.

00:09:25: Dann können wir die Welt wirklich auch verändern?

00:09:30: Wir können sie verändern!

00:09:31: Ich bin ja ganz sicher, ich beschäftige mich damit was die Wirtschaft für positive Zukunftsbilder braucht, um auch Lust zu haben, dass sich dorthin so entwickeln kann.

00:09:41: Und das sehe ich bei Ihnen.

00:09:42: und das heißt aber, es gibt ein ganz tiefes Interesse an gesellschaftlicher Wirkung?

00:09:48: Woher kommt das?

00:09:49: Naja... Das hat mehrere Ursachen.

00:09:53: auf der einen Seite natürlich ein befühtetes Elternhaus.

00:09:59: Meine Eltern haben uns immer schon viele Möglichkeiten eröffnet und uns die Möglichkeit gegeben, uns entsprechend unsere Talente zu entfalten.

00:10:11: Aber auf der anderen Seite ist es auch in meinem Fall eine ganz schwierige familiäre Situation gewesen, wo meine Frauen nicht eines unserer Kinder verloren haben bei sich und Jens Todt.

00:10:26: Und wir uns Gottstern weitere Kinder geschenkt haben weil dann dir so dankbar dass wir ganz normalen Prioritäten gesetzt haben.

00:10:37: Und ohne diesen dramatischen Lebensumstand gibt es die ESL Foundation nicht und gibt CEO-Projects damit nicht, und wäre ich auch heutzutage immer ein Unternehmer, was ich bisher auch bin.

00:10:58: aber ich verknüpfe das jetzt mit sozialem Möglichkeiten, die mir gegeben sind.

00:11:06: Aber auf der anderen Seite auch die Möglichkeit.

00:11:09: über Rotterie sind wir konfrontiert worden mit diesen kriegerischen Auseinandersetzungen in Jugoslawien wo man uns gesagt hat dass die Entminung wenn mehr Budget da ist bis zu fünfzig Jahre dauern wird das unser Nachbarland das Minenproblem werfen bekommt.

00:11:29: und so haben Die nervigste Bezirkstadt, wo es dieses Problem gegeben hat – das war Kallowatz – herangenommen und in einem fünfjährigen Prozess haben wir die gesamte Bezirkstadt frei von meinen gemacht.

00:11:48: Und haben dann ein Mann mal von einem kroatischen Künstler entwickeln lassen, der im Zentrum von Kallowitz eine Skulptur aufgestellt hat so dass die Menschen daran denken und nie mehr diesen Schweinereien machen.

00:12:06: Und das hat mir aufgezeigt, dass hier Qualitäten und Möglichkeiten da sind, dass man wirklich auch in der Zivilgesellschaft als Team gesellschaftliche Veränderungen herbeiführen kann.

00:12:23: Dann ist Zero Project Elling standen als eine kleine Initiative, die heute wirklich global tätig ist.

00:12:33: Und da bin ich wirklich fassungslos, wenn ich höre dass wir vor zwei Wochen in Nairobi unseren ersten Technologieformen Kenya machen durften.

00:12:46: Vergangene Woche war eine andere Gruppe des Teams auf der Coastbinder bei der Conference of State Parties in Manhattan um Innovationen für Zero Project dort vorzuschälen.

00:13:00: Und ich bin jetzt im Herbst in Hongkong und dann haben wir eine Konferenz in Lateinamerika, und in Indien wird im heiligen Jahr noch eine Zero-Project-Konferenz stattfinden in Singapur auch eine Veranstaltung und das erste Mal in Japan eine Technologie vor, also ich bin fassungslos was da aus kleinen Dingen heraus entstanden ist.

00:13:32: Und dass es nur dadurch möglich, dass es viele Menschen gibt die mit einer Passion, mit einer Leidenschaft sich entwickeln können.

00:13:43: oder wenn wir uns anschauen auch in Österreich setzen wir Akzente Und da ist ja auch der Michael Piechler, der im Vorstand ist.

00:13:54: Der Leiter der ganzen österreichischen Aktivitäten und dort veranspalten wir seit zehn Jahren die Zero-Project Unternehmensdialoge in dem wir alle Menschen, die dort involviert sein sollen zusammenfassend mit dem Ziel Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt zu bringen.

00:14:18: Und da ist es ungelungen, mit seinem Team zwei draußen Unternehmern in Österreich zu erreichen – zweitausend!

00:14:28: Bei Baumarkts haben wir nur der Anführungszeichen.

00:14:31: dreihundert Menschen mit Behinderung beschäftigt und zweitausend Unternehmen konnten wir erreichen anhand, das machen wir immer als National-Project Ölmanier.

00:14:42: Anhand von damals dort zweihundert Best Practice Beispielen aus Österreich und noch einmal so viel international von Unternehmen die das erfolgreich schon realisieren.

00:14:54: Das heißt es gibt halt keinen Ausrede mehr dass ich in irgendeiner Branche arbeite Ob ich klein oder groß bin, in welcher Branche ich auch immer arbeite.

00:15:03: Wir haben Lösungen wo wir beweisen können genau für dich ist das auch möglich dass du Menschen mit Behinderung beschäftigen kannst und das ist das spannende Interessate

00:15:13: Und dass es nicht ein nice, wie sagt man eine gute Tat ist die ganz viel kostet oder so was sondern das erster Arbeitsmarkt ist ne?

00:15:23: Und dann ist eines entscheidend der Sozialbereich darf niemals eine soziale Träumerei bleiben.

00:15:33: Weil sonst ist es ein Herzensanliegen eines Menschen der Haltung und an das Herz in einer richtigen Stelle hart, aber wenn der nun mehr da ist oder sie nicht mehr da sind dann ist es verblasen und dann hat es keinen Wirkung mehr sondern muss eine gesellschaftliche und wirtschaftliche Wirkung haben.

00:15:55: Wir sprechen immer von einer windigen Situation, der Mensch mit Behinderung stillt ja im Vordergrund.

00:16:01: Er hat Talente und sie hat Talenten, Frau oder Mann – und möchte ja gerne integriert sein in die Gesellschaft!

00:16:11: Und warum soll man sich zu Hause knotzen lassen und sich fadisieren lassen?

00:16:17: Wir leben heute in Zeiten so großer Herausforderungen… mit so großen Überwerfungen durch Menschen, die wir nicht immer mitgehalten haben was da irgendwie alles passieren kann.

00:16:34: Und es geht ja heute darum dass wir aus Österreich und aus Europa ein mithilfe der gesamten Bevölkerung ein neues Profil entwickeln und uns überlegen wie können wir geben über den anderen, der anderen großen Strukturen.

00:17:00: Wie können wir uns ein Profil geben und eine ganz spezielle Lösung für Österreich oder für Europa entwickeln?

00:17:08: Und das geht nur indem wir alle Menschen wieder einbeziehen.

00:17:13: Niemandem draus zu lassen sondern zu sagen jeder hat seine Berechtigung.

00:17:18: Jeder ist von Gott gewollt genauso wie er is'.

00:17:22: Wir haben alle Stärken und wir haben alle Schwächen.

00:17:25: Und es geht darum, dass wir entsprechend unserer Möglichkeiten uns einbringen und gemeinsam wirklich die Welt neu gestalten und weiterentwickeln.

00:17:39: Und dann ist diese ganze Frustration, die viele Bevölkerungs-Teile ausmacht, ist dann weg Wenn wir plötzlich ein gemeinsames Ziel haben, schon auf dem zweiten Weltkrieg hat man das Ziel gehabt Österreich wiederaufzubauen.

00:17:55: Der Aufbau war vorbei dann sind wir groß geworden und haben da mitpartizipiert.

00:18:02: Und jetzt gibt es so viele neue Dinge in den letzten fünfzehn Jahren was sich da alles von den Rahmenbedingungen hier neu entwickelt hat.

00:18:13: Und deswegen müssen wir die Welt neu denken und die Gesellschaft neu denken.

00:18:18: Wenn wir die Leute alle mit einbeziehen, uns in Erzwangsbegriffen sondern sagen so und jetzt bauen wir an dem Haus der Zukunft für Österreich und für Europa dann können wir gerade was Europa aber auch Österreich anlangt durch diesen holistischen Ansatz allen Menschen miteinzubeziehen ein Gegenmodell entwickeln, wo wir beweisen können auf das Disapportweil.

00:18:50: Ich bin es wunderschön und ich bin nicht einfach vor mich hin.

00:18:54: Der Andem jetzt in Wien, weil ich zwei Tage einen Workshop in einer Volksschule mache oder eine Nichte.

00:18:58: Wir schreiben ein Buch der Zukunft.

00:19:00: Schön!

00:19:02: Und da geht's ganz viel um Zeichnen für dieses Alter... Wie richtig zukommt, wie soll es sich anfühlen?

00:19:11: Wer bin ich da drin und wie möchte ich arbeiten.

00:19:13: Wie möchte ich eisen?

00:19:13: Wie möchte Ich essen?

00:19:15: Wie Möchte ich atmen?

00:19:16: diese ganz wichtigen Fragen die man sich stellt und ich habe meine Meine Tese ist wir haben in Europa und in Österreich ein Solidarsystem dessen wir uns nicht immer bewusst diesen stärken wir uns Nichtbewusst sind.

00:19:30: Wir Haben schon so viel davon Und das auszubauen und neu zu Denken Gerade jetzt mit allem auch dem Umbruch, den wir ja bei uns hier haben.

00:19:39: Das macht uns wirklich stark.

00:19:40: Wir könnten eine Lösung haben wie es gehen kann aber dafür müssen alle befragen.

00:19:45: Es ist richtig!

00:19:46: Wir müssen Wünsche mit reinnehmen, wir müssen Sehnsüchte mit rein nehmen.

00:19:50: und was ich bei Ihnen in Ihren Augen blitzen sehe

00:19:52: –

00:19:53: diese wirkliche Passion, diese Freude, diese Liebe dazu.

00:19:58: Ich würde jetzt mal sagen, ist das so?

00:20:00: Interpretiere ich das richtig.

00:20:02: Das was sie tun stellt sich tief zufrieden und macht sie glücklich.

00:20:06: Absolut!

00:20:06: Ich zähre aus meinem christlichen Glauben heraus und dass Gott uns auch eine Verantwortung gegeben hat, dass ihr beim Gehen ist, dass wir es nicht aufs Doppel setzen lassen, sondern er hat uns mit Dingen ausgestattet haben die Aufgabe und auch Verantwortung den anderen Menschen gegenüber.

00:20:28: Und das gibt mir jeden Tag Kraft und Zuversicht, wenn man mal am Popo fehlt, aufstehen... Aufstehen

00:20:37: weitergehen!

00:20:38: Krone lichten!

00:20:39: Wenn man

00:20:40: findet, man ist Prinz oder Prinzessin, krone lichen und sonst einfach so aufstehe, abputzen und weitergehen.

00:20:46: Das Wichtige ist, dass man auch das Leben holistisch denkt.

00:20:50: Sie haben das auch ansprachen mit der Ausbildung und dem Buch, wo mehrere Sinne auch geschweren werden.

00:20:57: Und da sind wir jetzt gerade in den nächsten Leidenschaften, die mich da begleitet – das ist Kunst!

00:21:06: Und Kunst bereichert ja unser aller Leben.

00:21:09: Und Kunst führt zu neuen Perspektiven zu einer neuen Sichtweise, Schaftkreativität und löst Dinge aus in einem Leben.

00:21:25: Wenn man Kunst nur eingeminseln aussieht wie zum Beispiel ausschließlich eine Musik mit dem Ohrwarnung oder das Kunstwerk mit den Augenwarning ist es eine Verordnung und eine Vereinfassung.

00:21:46: Und bei uns, insbesondere in der Beschäftigung mit Kunst für alle Menschen geht es darum dass wir alle fünf Sinne die wir haben und aktivieren dass für den Fall, dass eine Menschen einen Sinn abhanden gekommen ist oder schlecht ausgebildet ist.

00:22:09: Dass er mit den anderen vier Sinnen das überkompensieren kann.

00:22:12: So ist ja die wunderbare Natur aufgebaut.

00:22:17: Wenn man blind auf die Welt gekommen ist, hört man meistens deutlich besser und nimmt Dinge besser wahr wenn man nicht abgelenkt ist von der Sicht als Leute, die eben alle fünf Sinne mit allen fünf Sinnen unterwegs sind.

00:22:35: Und genau diese besonderen Qualitäten gilt es ja in der Gesellschaft einzusetzen und zu nutzen, weil nur dann können wir stark sein!

00:22:45: Und wir müssen schauen dass wir die Kunst, diese ganzen wunderbaren Kunstwerke, die uns umgeben... Die Mollerei, die Literatur, die Musik Das sind alles ganz wunderbare Dinge, die wir dringend brauchen wie ein Lebensmutter da und dort oder wie den Nachspeiss mit dem Zuckerguss in einer von einem guten Kuchen.

00:23:09: Und denen allen Menschen zugänglich zu machen – das kommt auch wieder daher, dass beispielsweise meine Eltern in diesem Falle ja die Esserkollektion aufgebaut haben also die Sammlung Esser aufgebaut die wir vor einigen Jahren der Alper Tina in Schenkungseebe übertragen haben.

00:23:28: Und ich bin so dankbar, dass meine Tochter sich mit dem Thema innerhalb von Zero Project inklusiv als Kunst allen Menschen zugänglich zu machen widmet.

00:23:45: Das ist auch diese Museumsführer entstanden?

00:23:47: Da ist

00:23:47: eine Museumsführe entstanden!

00:23:50: wo wir einhundertsechzig Museen in ganz Österreich analysieren konnten nach ihrer architektonischen, aber künstvermittlerischen Technologien.

00:24:05: diese einsetzen für Menschen mit Verinderung.

00:24:09: Weil wir festgestellt haben und das ist immer wichtig wie kommt überhaupt so etwas zustande?

00:24:15: Warum hat es das bisher nicht gegeben?

00:24:19: Nachdem ich in der Community involviert bin, habe ich immer wieder gehört.

00:24:26: Naja im Museum sind nicht für uns gebaut und gehen kein Museum mehr.

00:24:32: Wie gesagt warum geht es denn kein Museum?

00:24:33: Das ist wirklich eine schöne Bereich auch.

00:24:36: Ich habe keine Ahnung ob das dafür geeignet ist oder nicht.

00:24:40: Die Frau Kennedy war Botschafterin von Amerika in Österreich hat mir geklagt dass ihre Mutter ein Museum zeigen wollte und es war eine Dinge der Unmöglichkeit, einen Rollstuhl zu organisieren.

00:24:59: Und das hat man nicht von allen Anfangen angebracht, dass die einen Rollstudio-Zöpfen in die Städte gekommen sind um ein Museum anzuschauen.

00:25:08: Ich meine wo sind wir denn

00:25:10: da?

00:25:12: Und aus diesem Grunde müssen wir das neu denken.

00:25:15: Und die Museumsdirektorin, die ich ja auch kenne, haben mir geklaut und gefragt habe, ich sehe da keine Menschen mit Behinderung mehr dafür zu gehen.

00:25:24: Wir investieren dort aber die Leute kommen nicht?

00:25:28: Daraus habe ich nur eins zusammengezählt und mich mit mehreren Leuten zusammengesetzt und der Hammer zeigt, was fehlt ist ein inklusiver Museumsgerät Und den gibt's jetzt seit einigen Jahren mittlerweile auch online und auch zweisprachig, also auch in englischer Sprache.

00:25:46: Und natürlich die Facette der leifsten Sprache.

00:25:49: haben wir jetzt dann auch noch einen genommen, wenn die andere Zismäler verstehen, da mache ich, ne?

00:25:54: Wenn man dort ein Museums-Tour macht und einen Führer hat, der sich im Fremdwort ergötzt, dann ist das nicht für ihn und dann zeigt er halt, dass er da studiert hat... Das bringt nichts dem Besucher.

00:26:11: Natürlich,

00:26:11: ja!

00:26:12: Und deswegen müssen wir uns auf unsere Kindeskinder besinnen wie sie das brauchen und dann sind wir am richtigen Tag und die Kinder lehren uns... Wir haben jetzt dreieinhalb Enker, also das vierte Enker kommt jetzt in einem Monat auf die Welt und die bringen mir die Welt aus.

00:26:34: Neu-Beihe ist nicht schön Mehr sind so alle.

00:26:38: Also, alles Sinne vom Großpapa wird auch werden gefördert und gefört hat damit.

00:26:47: Und die

00:26:47: Sinne ist das Wichtigste!

00:26:50: Wir können nur ganzheitlich denken oder wir sollten nur ganzertlich denken.

00:26:53: Wir können auch anders, wir können nur kognitiv das gehen.

00:26:57: Es kommen nicht die richtigen Ergebnisse aus.

00:27:00: Die, die nämlich stärken, die konstruktiv sind.

00:27:02: Aber wenn Sie jetzt alles erzählen?

00:27:04: Sie

00:27:05: haben

00:27:06: das Zero Project entwickelt und es hat sich im Leben ergeben Und in meinem Forum Obermeyer-Hofen haben wir ja jetzt lauter Unternehmer, die sie zusammengeschlossen haben.

00:27:14: Die sagen nachhaltiges Wirtschaften bringt Erfolg auf allen Ebenen.

00:27:19: Wie stehen Sie?

00:27:20: Sind Slogan, aber wie meinen das?

00:27:22: Wir denken dass wir fühlen das und wir verkörpern das.

00:27:25: Und Sie nicken ich sehe es!

00:27:27: Ja, ich finde dabei diese Initiative fantastisch und es gibt zwei Aspekte für mich da entscheidend waren wo Michi mir empfohlen hat auch persönlich mitzumachen und ich mach das ein bisschen von der Distanz, aber mit ganz großen Interessen und mit großem Herzen.

00:27:48: Was ich ja mal toll finde ist die Gruppe an Unternehmerinnen und Unternehmer, die wirklich einsam sind und die umsetzen wollen.

00:27:58: Das finden wir selten.

00:27:59: Ja?

00:28:00: Das ist einmal eine ganz gruselige Art des Korkums.

00:28:05: Und das Zweite dass es mich und mir entscheidend ist, dass man Nachhaltigkeit nicht nur ökologisch betrachtet sondern auch journalistisch betreibt.

00:28:16: Warum nicht nachhaltigkeitssozial zu betrachten?

00:28:20: Und da sehen wir als unsere Ausgabe diesen Aspekt in dieses Forum hineinzutragen und ich bin froh das auf Großes in der Essel stößt weil ein noch kraftvoller der Entwicklung gegeben und Leute gibt, die dann Multiplikatoren sind.

00:28:46: Die Gesellschaft zu verändern in diesem holistischen Sinne.

00:28:54: Das Schöne ist ja finde ich wir haben wie bescheinlich das hier so sich sagen will Weiß ich sagen, Nachhaltigkeit ist natürlich auch sozial.

00:29:05: Und Nachhaltigkeit ist nicht einfach nur wir schauen jetzt das dass das Wasser weniger verschmutzt wird oder die Luft weniger verschutzt wird.

00:29:12: Wir

00:29:13: müssen finde ich unsere Welt ganzheitlich denken.

00:29:17: dazu gehört auch gerade im Unternehmensbereich Erfolg neu zu definieren.

00:29:22: Ganz ein wichtiger Teil zu schauen was wir aus Konflikten machen können weil Konflikte einfach sehr oft Nur unterschiedliche Perspektiven sind, aus denen man in der Reibung was Neues entwickeln kann.

00:29:34: Da entsteht dann wieder Innovation ganz stark.

00:29:37: und genau dieser Teil wo sie sagen lasst doch alle mitarbeiten werde ich auch die Dürfnisse von anderen eingehen kann ohne meine eigenen zu verleugnen.

00:29:48: Das beobachte ich in unserer Gesellschaft ganz stark.

00:29:51: Es gibt viele, die einen können gut eingehen und auf andere verleugnen, aber gerne die eigenen Bedürfnisse.

00:29:56: Und die anderen wollen lieber die eigenen bedürfnissen erfüllen und interessieren sich nicht für die von anderen.

00:30:01: Aber ich brauche ja bald es!

00:30:02: Wenn's mir nicht gut geht kann ich nichts draussen machen... Was?

00:30:05: ...und wenn ich nicht weiß was mir wichtig ist, was meine Werte sind, gehts halt auch sehr schwer.

00:30:11: Und das sehe ich auch bei diesen Unternehmerinnen und UnternehmerInnen, die sagen Wir wollen was bewirken, wir wollen uns geht's gut.

00:30:19: Wir sind erfolgreich!

00:30:20: Wir wissen aber auch was das bedeutet.

00:30:22: Aber Erfolg bedeutet auch dass wir etwas zurückgeben können.

00:30:25: Und in Wahrheit ist es ja die Zusammenfassung der Heiligungssprache twoes heißt Liebe Gott und Deine Nächste mir nicht.

00:30:32: selbst wenn man sich selbst verweugnet und nur alles gibt hat das irgendwann einmal für das zum persönlichen Disaster.

00:30:40: Ja genau.

00:30:42: Aber wenn man diesen Treitklang berücksichtigt Flippt man nicht raus und sagt, man ist der Allerbeste.

00:30:49: Sondern muss dem üben und die Spontantbarkeit dadurch geschenkt.

00:30:58: Und weil sie das gesagt haben wir müssen den Erfolg neu definieren.

00:31:04: Das ist vollkommen richtig und versuchen wir auch mit den Zero Project Unternehmens Dialogen.

00:31:09: Wir stehen fest dass Die Integration von Menschen mit Behinderung, das haben wir schon beim Baumachs festgestellt.

00:31:17: Wenn Sie einen Menschen mit Behindernungen in einem Team integrieren und erfolgreich integriert werden dann tut es etwas mit allen Themenmitgliedern weil sie plössig erkennen, dann entwickeln sich neue Eiltasses die notwendig sind damit die Ziele gemeinsam erreicht werden können.

00:31:42: Irgendwo hakt, und ein Mensch mit Behinderung zum Beispiel eine Art von Behinderungen hat, wo er oder sie nicht eine Tätigkeit durchführt.

00:31:53: Dann ist es eine sehr verständliche Idee, dass ein anderer aussieht!

00:31:56: Und wie ziverser?

00:31:58: Das ist so entscheidend, dass man dann auch den Menschen mit Behindernung nicht als Haschero- und Ormesfascho sieht, sondern als vollwertigen Teil des Teams der halt ein bisschen anders ist oder wo es hier auch anders ist, aber ich bin ja ein bisschen anderem.

00:32:17: Und das führt zu einem Vorteil im Team damit auch für das Unternehmen und den Menschen mit Behinderung, der plötzlich in der Gesellschaft besser integriert ist und dem die Technik nicht am Kopf fängt.

00:32:36: Und letztlich zivilgesellschaftlich, wo man vom Spendenempfänger der Bitte und Danke sagen muss was er der nächste Wahnsinn ist zu einem Steuerzahler wird.

00:32:48: Wo wir dann auch fordern an pass auf aber ich erwarte mir schon dass wenn ihr in ein Museum gehe das es barrierefrei ist.

00:32:55: Genau!

00:32:56: Es ist eine sehr einfache Miss-Meeting-Regierung.

00:33:00: Jetzt solls absolut so klar machen.

00:33:02: Wenn Sie jetzt so sagen Was könnten Sie Menschen mitgeben, die spüren?

00:33:06: Ich möchte gern was beitragen.

00:33:09: Ich möchte jeden einzelnen Mut machen nach seinen oder ihren Möglichkeiten auf die Suche zu gehen um mit Leuten zu sprechen und sich inspirieren zu lassen wie ihr es andere tun.

00:33:23: und dann den Weg muss man dann selbst finden.

00:33:27: Man findet ihn ja,

00:33:28: erfahrungsgemäß erfindet, findet man ihn auch oder?

00:33:30: Natürlich.

00:33:31: Da fähre ich dann immer zu wenn man sagt man macht sich auf dem Weg.

00:33:35: und dann nicht sofort den Schwanz einziehen beim ersten Problem, sondern draufstehen, Kroner riecht.

00:33:46: Also ich sage jetzt vielen, vielen herzlichen Dank für den Gespräch über Verantwortung!

00:33:50: Willkommen Kunst!

00:33:52: Und die Frage, wie wir unseren eigenen Wirkungsbereich bewusster gestalten können.

00:33:56: Darum geht es auch in Forum Oberneuerhofen vertrauensvoller Aufbruch voneinander zu lernen – das wollen wir tun!

00:34:03: In eine Zukunft zu gehen, die innovativ ist aber mit Innovationen, die die Welt auch braucht und die die welt bereichern ja und wo wir uns gegenseitig ermutigen können was zu tun weil der welt hat verdient auch in zukunft lebenswert zu sein.

00:34:18: dafür brauchen wir Menschen vertrauensvoll, mutig, zuversichtlich sind und der ordentliche Portion Humor

00:34:25: haben.

00:34:26: Vielen herzlichen Dank!

00:34:27: Danke vielmals!

00:34:28: Hör rein, abonniere den Podcast und am besten aktivierst du auch die Glocke.

00:34:34: Ich freue mich wenn Du jetzt abonnierst.

Über diesen Podcast

Willkommen bei wert(e)voll, dem Podcast des Forum Obermayerhofen – Gesellschaft für Wirtschaft und Ethik. Hier geht es um eine Frage, die in Unternehmen, Organisationen und Gesellschaft immer drängender wird:

Wie gelingt Wirtschaften, das erfolgreich ist – und gleichzeitig verantwortungsvoll, zukunftsfähig und menschlich bleibt?

Host Karola Sakotnik (Bestsellerautorin und Gründerin von Future Skills Farming) führt Interviews mit interessanten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Bildung, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft. Gemeinsam beleuchten sie, wie Werte nicht nur schöne Worte bleiben, sondern zu Entscheidungen, Führung und Handeln werden – und warum nachhaltiges Wirtschaften der stabilste Weg zu Erfolg auf allen Ebenen ist.

Worum es in wert(e)voll geht

In jeder Folge bekommst du Impulse, Perspektiven und konkrete Denkmodelle rund um:

- Wirtschaft & Ethik: Was ist „gutes“ Wirtschaften – heute?
- Nachhaltigkeit & Verantwortung: Wie wird Wirkung messbar und glaubwürdig?
- Wertebasierte Führung: Wie treffen wir klare Entscheidungen in komplexen Zeiten?
- Zukunftskompetenzen: Welche Skills brauchen Menschen und Organisationen wirklich?
- Kultur & Gesellschaft: Welche Rolle spielen Haltung, Sinn und Narrative?

Für wen ist der Podcast?

Für alle, die Wirtschaft nicht nur effizient, sondern sinnvoll gestalten wollen – z.B.:

- Führungskräfte, Unternehmer:innen, HR, Organisationsentwicklung
- Menschen in Bildung, Kultur, Sozial- und Innovationsbereichen
- Alle, die an einer lebenswerten Zukunft mitbauen wollen

Was du mitnimmst

- neue Blickwinkel auf Ethik, Nachhaltigkeit und Erfolg
- Inspiration durch echte Geschichten und Erfahrungen
- Sprache und Argumente, um Werte klarer zu benennen
- Mut, Entscheidungen bewusster zu treffen

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Mehr zu Karola Sakotnik:
Karola Sakotnik, Keynote Speakerin und Leadership Expertin, macht Führungskräfte zukunftsfit, entwickelt positive Zukunftsbilder und ist Meisterin der richtigen Fragen.
Sie hat einen Background im internationalen Kultur- und Medienmanagement, ist Fachautorin im Bestseller "Unternehmensstärke, 15 Essays für mehr Erfolg" und ihr Buch "MUTIG MenschSEIN" hat bereits im Jahr 2021 beleuchtet was es braucht, damit die digitale Transformation gelingen kann. Ihr neuestes Werk ist ein Arbeitsbuch mit dem Titel "Vom Gelingen her führen". Schritt für Schritt wird erkundet, wie es Führungskräften und Unternehmer:innen gelingen kann, Zukunft sichtbar zu machen, Unsicherheit als Motor zu nutzen, Menschen mitzunehmen, durch Sprache Klarheit zu schaffen und Handeln zu ermöglichen.

von und mit Forum Obermayerhofen | Karola Sakotnik

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