wert(e)voll

wert(e)voll

Nachhaltiges Wirtschaften bringt Erfolg auf allen Ebenen

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:02: Wertevoll, der Podcast vom Forum Obermeyerhofen.

00:00:06: Der Gesellschaft für Wirtschaft und Ethik.

00:00:09: Das klingt ganz schön herausfordernd oder?

00:00:11: Und genau das wollen wir aber auch initiieren!

00:00:14: Mein Name ist Karola Sarkotty und ich darf durch diese Serie an interessanten Interviews mit interessanten Persönlichkeiten führen.

00:00:22: Nachdenken über komplexe Zusammenhänge – Mit einer Leichtigkeit, mit einer Fröhlichkeit, mit Zuversicht, mit Mut, mit Vertrauen, denn wir von Forum OberMeyerhofens sind überzeugend.

00:00:32: Nachhaltiges Wirtschaften bringt den Erfolg auf allen Ebenen.

00:00:38: Heute sprechen wir mit Roland Fink, Gründer und Geschäftsführer von NICE Shops.

00:00:43: Aus einer unternehmerischen Idee ist ein international tätiges E-Commerce-Unternehmenmitzitz in der Steiermark entstanden.

00:00:50: NICE-Shops betreibt zahlreiche Online-Shop sind bis zu sechzehn Sprachen und verbindet wirtschaftliches Wachstum mit sozialer und ökologischer Verantwortung.

00:00:59: Und genau diese Verbindung passt zum Forum Obermeyerhofen und unserem Leitsatz Nachhaltiges Wirtschaften bringt Erfolg auf allen Ebenen.

00:01:07: Roland, herzlich willkommen!

00:01:08: Ja hallo, herzlich Willkommen!

00:01:11: Wenn du auf deinem Lebensweg schaust, was waren die wichtigsten Stationen am Weg zu Neisshops?

00:01:17: Die wichtigsten stationen, das Wichtigste war dass ich aus irgendeiner Laune heraus fast immer selbstständig war und relativ Früher schon das erste Unternehmen gestartet habe.

00:01:35: Es war, glaube ich, im Jahr und neunundneinzig ein Webentwickler, einem Unternehmensberater und da einfach viel gelernt habe über Dinge die funktionieren oder nicht funktionieren und auch viele mit großen Unternehmern zusammenarbeiten durften, großen Konzernen Und daraus, durchaus den wundschenden Stand, nägme so viel mit Konzernen zusammenzuarbeiten.

00:02:07: Und da gab es dann die Gründung des ersten Online-Shops, das war Vitalero, einen Shop zum Thema Nahrungsengenzohn hat mich mein Bruder und ein Freund inspiriert.

00:02:21: Mein Bruder hat gesagt, mach nach, Nahrungsegenzohn, das wird kommen!

00:02:25: Das war glaube ich im Jahr two-tzehnt sechs produziert Schweinefutter.

00:02:34: und der hat gesagt, schau mal, ein Kilo Vitamin C kostet, was ich damals, siebzig Schillinge in der Apotheke kostete.

00:02:43: Tausend Schillingen!

00:02:44: Das muss ein Geschäft sein.

00:02:46: Und dann habe ich gesagt ja, dann folgen wir das.

00:02:49: So war der Startpunkt und meine Vigamama hat dann die ersten drei Bageln am Tag gemacht.

00:02:54: Super!

00:02:55: Hat es aus einem Moment geblieben

00:03:00: wo du so das Gefühl gehabt hast, weil das Kind groß werden?

00:03:03: Das ist eine gute Frage.

00:03:06: Erst in letzter Zeit gefragt worden und bei den letzten zwei Interviews auch genau dieselbe Frage.

00:03:15: Beim ersten habe ich noch gar keine Antwort gewusst, weil ich genau das mache um uns groß werden zu lassen.

00:03:24: Also das ist die Grundidee!

00:03:26: Du hast

00:03:27: dir irgendwann an meiner Zeit, das war also im Rahmen von deiner Master thesis oder von der Abschlussarbeit.

00:03:40: Hast du Teile entwickelt die du dann hier implementiert hast?

00:03:46: Also ich bin ja ein erfolgreicher Studienabbrecher insofern was sicher keine Master thesis ist Aber es kam schon, die meiste Grundarbeiten sind natürlich vom Studium.

00:04:01: Weil ich begonnen habe mit der Thematik und dort meine erste Webseite auch gemacht hab wie das Internet entstand

00:04:11: usw.,

00:04:13: aber ein bisschen Zeit lang her!

00:04:17: Thione hat sicher den Grundstein gelegt, aber einen für mich nicht so nachhaltig.

00:04:24: Okay, dann war das jemand anderem von euch der das irgendwie... Also da ging es ganz viel um diese Art der Erweiterung weil er macht ja auch ganz viel im Bereich Firmenskultur wie er miteinander angeht und das ist mir so.

00:04:34: eine Erinnerung blieb, weil das ja mein Steckenpferd da ist.

00:04:37: Das ist mein Arbeitsbereich!

00:04:39: Wie geht man gut miteinander um?

00:04:41: Um produktiv zu sein und um das zu nutzen dass Menschen ja wahnsinnig gern wirksam sind und sich gerne engagieren, und gern mitarbeiten.

00:04:51: Was ist da deine Erfahrung damit?

00:04:52: Mit diesem Thema ... Ich sag's jetzt Leistung, es macht mir schon das Bösewort.

00:04:57: Ich find's ein extrem wichtiges Wort, aber Leistung bedeutet halt nicht Ausbeutung.

00:05:02: Ja auf jeden Fall.

00:05:04: Es gibt also Kultur, was ist meine Erfahrung?

00:05:06: Meine Erfahrung war die, dass ich hier nicht wusste dass es außergewöhnlich ist, sich um Mitarbeiterinnen und Kolleginnen zu kümmern.

00:05:20: Und Umfelder zu schaffen die dazu führen das du Leistung bringen kannst.

00:05:26: Tatsächlich wusste ich das nicht, dass das net so weit im Markt angekommen ist was das Sinn macht war für mich eine Überraschung.

00:05:40: Warum?

00:05:41: Ich habe mir noch nie darüber Gedanken gemacht.

00:05:45: Für mich ist es so selbstverständlich, dass das klar ist, dass man nur einen guten Umfeld ein Leistung bringen kann.

00:05:54: und was wir den Leistungsbegriff haben der war immer wichtig.

00:05:59: aber man muss auch differenzieren zwischen Leistungen also das Das, was ich auch immer gesagt habe.

00:06:08: Also ich finde den Wunderbord ... die Kollegin Wunderbautei für ihre Wunderpakete macht aber die gleistet vielleicht genauso viel wie der, der die fuchtzig macht wenn sie aus meiner Sicht für sich zumindest das gibt, was sie geben kann.

00:06:28: Das ist genug.

00:06:29: Ja?

00:06:30: Das ist dann gut genug!

00:06:31: Das ist schon meine Erwartungshaltung.

00:06:33: Das is meine Erwartungshaltungenleistung nicht Uniformität Leistung immer und was muss das Unternehmen dazu beitragen, dass man Leistungen bringt?

00:06:46: Naja ein Unfall wo ich das bringen kann.

00:06:49: Es muss so wie bei uns eben die Spaß machen glaube ich.

00:06:55: Das ist ein wesentlicher Punkt.

00:06:58: wenn du ins Unternehmer kommst dann ist es schwierig wenn der erste den du siehst die ansiedelt.

00:07:09: Ganz schwierig, wenn ich bei dir ja oder gar nicht hallo sagt.

00:07:11: Ja also das wird... Das ist glaube ich so, dass dann wird der ganze Tag schon schwierig und da kann man so... Da machen wir auch noch die Teller keine Frage aber wir bemühen uns jeden Tag zu sagen Schau mal, dass wir am Abend heim gehen und uns nicht anzuladen Und nicht die Familie anzuweden, nicht die Eltern anzuweiden, nicht den Partner anzuweden Dann haben wir einen guten Gut, du hast kurz geschafft für die Gesellschaft.

00:07:40: Und da kommt das wieder zurück was mir immer wieder beschäftigt.

00:07:44: in den letzten Jahren gibt es durchaus auch einen Brent der sagt wachstum ist nicht alles, deswegen stimme ich zu.

00:07:55: Für mich passt's nicht weil ich glaub unser Aufgabe muss sein nicht nur tausend leitgegliches zu machen sondern zehntausend Zeit.

00:08:05: und damit die Zehntasend Leitgeglück machen kann müssen wir es um die Nämere rausgehen.

00:08:12: Das ist ein bisschen der Krugst dabei bei dieser Wachstum.

00:08:16: Also unendliches Wachsum, ja stimmt!

00:08:18: Aber trotzdem ich will als Unternehmerin besser sein als andere und um das zu erreichen muss ich wachsen.

00:08:27: Ich muss auch wenn verdrängen.

00:08:30: Ja, so ist das Thema.

00:08:33: Das ist wie in einem guten Garten.

00:08:35: Wie fand ich es so spannend mit Martin Grasberger einmal letztes Mal, ne?

00:08:39: Wo ich mir denke er redet von Regenerativ und Wirtschaft... Natur zum Beispiel ist ja nicht weg der nicht ins Unermessliche sondern ist Regenerativ.

00:08:47: also die verdrängt auch.

00:08:49: Also es gibt ja Sachen die muss ich irgendwie an einen schönen Garten habe.

00:08:53: Muss ja zurück schneiden, muss sich schauen das ist besser boxen

00:08:55: usw.,

00:08:56: aber ich kann nicht ins unermässliche steigern.

00:09:00: Absolut!

00:09:00: Kann ich nicht.

00:09:01: Aber auch wenn man auf die Natur schaut, das finde ich auch so cool.

00:09:05: Auf einem Opferbaum hängen noch drei Äpfel.

00:09:07: Genau!

00:09:08: Hängen so viel

00:09:08: wie möglich.

00:09:09: Genau und das darf man auch nicht vergessen.

00:09:12: Also dieser Überfluss der den Natur aus dem Selbstverständnis heraus brennt nicht.

00:09:18: Und deswegen kann man aus der Natur soviel lernen.

00:09:21: Total

00:09:22: schön.

00:09:22: Sie machen manchmal mit meinen Workshops eine Übung wo die Leute sich teilweise aus ihrer Komfortzone herausbewegen müssen, man mit den Augen dabei zu machen, müssen rückwärts gehen und so weiter.

00:09:34: Und einfach nur für sich feststellen ob sie Angst empfinden.

00:09:37: oder waren sie ja Angst empfinden?

00:09:39: Die Anweisung ist immer macht das entweder so schnell wie möglich, so gut wie möglich... So sicher wie möglich.

00:09:45: ganz unterschiedlich!

00:09:46: Und ich sage dann aber immer dazu der Fokus ist auf wie möglich und nicht auf schnell sicher langsam sonst denken wir es sondern auf dem was ist möglich in Korrelation zu dem, was ich vorher gesagt habe.

00:09:59: So schnell wie möglich hasst nicht dreitausend kmh, sondern ich kann halt das Mensch nur gewisse Schnelligkeit haben vor allem wenn ich noch aufeinander hören muss und am besten ein richtiges Paket einpacken, wenn es an die richtige Adresse ist, Sticke usw.

00:10:16: Ja, definitiv das ist so!

00:10:18: Wie macht es so schön?

00:10:19: Wenn man einfach merkt Hoppela wir hören es auch manchmal anders Wie wenn du jetzt sagst, wir haben eine soziale Verantwortung.

00:10:28: Es gibt eine ökologische Verantwortung die ihr lebt und du hast es auch in der Unternehmensvison ganz klar beschrieben.

00:10:39: Wie übersetzt ihr den Anspruch in unternehmerische Entscheidungen?

00:10:45: Das ist auch ganz unterschiedlich aber ich bin viel aus der Hausverstandsecke.

00:10:51: Also das ist ein interessanter Beiseltism.

00:10:55: Das ist das, dass das den meisten Unternehmerinnen nicht so bewusst ist.

00:11:00: Es sind alle Entscheidungen die wir auf Basis zum Beispiel eine Alkologisierung getroffen haben.

00:11:07: Irrsinnig wertvoll nachhaltig und wirtschaftlich gescheit waren.

00:11:13: Also diese Entscheidungen selbst vor vielen Jahren von einer Plastikverpackung weg zu gehen in Richtung Papier.

00:11:24: Heute alles Themen, die in Summe günstiger kommen und Gebäude so zu bauen wie wir da sind.

00:11:35: Nicht als Blechhalle sondern mit einer Holzdecke und Holzwänden.

00:11:42: Und dadurch vielmehr nicht gern Heizkosten, Kühlkosten zu haben das macht ja was Sinn.

00:11:48: Das ist... und für mich ist es hier nur Erstaunlich, wie sie das durchzieht und dann auch lustig, wenn man es zurück kriegt.

00:11:59: Also wir sind ja da in der Südoststeinmark im Saats.

00:12:05: bei diesem Gebäude führt eine Gasleitung vorbei.

00:12:11: Und zwar nie!

00:12:14: Nie hatten wir die Idee, eine Gasheizung zu machen.

00:12:21: Ich fand es irgendwie spannend Zwei, drei Jahre mittlerweile.

00:12:26: Das ist die Gas-Krise gekommen.

00:12:31: Und das sind so Entscheidungen... Die ziehen sie durch.

00:12:37: Was sie richtig anfühlt und was sie gut anfühlen, das kriegst du in allen Bereichen zurück.

00:12:48: Vielleicht ist aber auch etwas uns beschäftigt.

00:12:52: Das darf man nicht vergessen, dass wir dass wir ja durchaus Dinge auch verkaufen, die gar nicht nachhaltig sind.

00:13:00: Da muss man ehrlich sein.

00:13:01: also wir verkaufen zum Beispiel Aufstell-Balls aus China.

00:13:06: Die Krümer in den Containern da her und dann verkaufen wir sie.

00:13:14: Und da es auch gibt's bei uns immer wieder Diskussionen macht das Sinn ist, dass so viele Kontonente falsch sind bei dem Produkt.

00:13:24: Wollen wir als Menschen halt auch daheim im Garten ansprachen?

00:13:27: Ja, genau.

00:13:28: Und die dann wollen ihre Kinder befassen.

00:13:31: Das heißt das ist ja grundsätzlich ein bisschen ein Zwiespalt.

00:13:37: aber da sagen wir halt auch wenn es wir nicht machen macht's andere und wir machen und wir schauen dass das Produkt nochmal ein bisschen besser daherkommt als beim anderen.

00:13:51: Das ist sozusagen auch ein bisschen Anspruch.

00:13:54: Ob das richtig oder falsch ist, würde ich da gar nicht bewerten an der Stelle.

00:13:58: Aber es gibt so viele Hausverstandsentscheidungen, die Sie dort durchziehen und dann auf der anderen Seite gibt's auch Glückprodukte, wo man einfach sagt, naah, das geht jetzt nicht!

00:14:09: Da gibts jetzt genug... Also

00:14:11: es gibt klare Grenzen?

00:14:12: Ja,

00:14:13: also das ist ja... Und dennoch ist es auch so, dass wir es nicht irgendwo zu niedergeschrieben haben.

00:14:19: Es gibt keinen Katalog, du darfst das, du tust jenes, du tuest das nicht.

00:14:24: Sondern jeder Anseln von uns hat eigentlich der Befähigung, diese Entscheidung zu treffen auf Basis dem wir das Unternehmen kennen und die Kolleginnen kennen das Unternehmen sehr gut.

00:14:38: Und das ist so schön!

00:14:39: Das geht vom Produkt zum Gebäude zum Fahrzeug zur Produktion von Strom zur Produzion von Gütern Zum Umgang natürlich auch mit den Menschen.

00:14:58: Das zieht sich einfach rundum durch und dann ist es nur mehr so.

00:15:02: eine Hausverstandsgeschichte, das ist mir auch wichtig.

00:15:09: Es ist nicht deswegen entstanden, weil wir irgendwelche Regeln aufgestört haben.

00:15:16: Das war immer so logisch.

00:15:21: Ich hab gern einen guten Kaffee, das war ein guter Kaffeemaschinen.

00:15:26: Ich hab gerne Essen, deshalb gibt's auch Mittagessen.

00:15:29: Ich habe gern eine gute Getränke, deswegen gibt es Getränken.

00:15:33: Der Schritt war nur den anderen Unternehmerinnen, ob man sich nicht so immer mitgehen ist, dass ich meinen Kollegen in einer Art zur Verfügung stehe und das hat anscheinend viel Sinn gemacht.

00:15:49: Und dann gibt es natürlich auch, das muss man als Unternehmer und Unternehmerin einfach nur Symbol bei oben sind.

00:15:58: Das sieht aus wie der Bitschwolle-Ball platzt da draußen so ein Ball.

00:16:04: Ich habe natürlich eine Berührung mit Bitschwolleball.

00:16:07: Aber ich fand, dass ist cool!

00:16:09: Das hat nicht jeder.

00:16:13: Bei uns in der Steimer gibt es gar nicht so viele Unternehmen mit.

00:16:16: Deswegen habe ich das als Symbol starten und die Leute taugt's auch, das passt dann gut.

00:16:23: Sie ist ja übrigens schon alle zuhören, das ist wahnsinnig angenehm wenn wir da einer kommen!

00:16:28: Ich bin jetzt mit dem Auto hergefahren und fahrt her, man kennt entweder das Auto auflautend draußen oder geht rein.

00:16:32: Man wird herzlich empfangen und heißt, ich schreibe ihm schnell und er guckt sich dann abholen.

00:16:37: Und Roland ist gekommen und hat mich abgeholt und hat mir natürlich einen Kaffee gemacht mit der neuen Kaffeemaschine.

00:16:42: Und er ist hervorragend!

00:16:46: Es ist einfach toll, ob die Samme schon erlebt hat.

00:16:48: Mein Chef in Hamburg bei Haber-Gleuth hat auch immer selbst in seinem Geschäftsführer Büro kleine Kaffee-Maschinen gehabt und wenn wir eine Meeting gehabt haben, dann hat er einmal allen die gesessen sind am Tisch den Kaffeesignal gemacht.

00:17:01: Und es macht was mit dem Meeting.

00:17:03: Das Abzeigen davon ist das Gefühl wirklich gut.

00:17:05: Und auch das schon bei der Beziehung.

00:17:10: Es macht etwas in der Bezierung und es macht ganz viel mit den Kollegen, denen ich sehe.

00:17:18: Ja?

00:17:19: Ich glaube ja!

00:17:20: Also das macht auch was.

00:17:23: Es ist ein Unterschied, ob du in einem Unternehmen gehst wo die Assistenz den Kaffee macht und alles trinkt oder wo jeder von uns da seine Gäste bewirbt hat und bedient.

00:17:43: Und wir haben uns noch nie darüber unterhalten.

00:17:46: muss ich auch sagen ob es anders gescheitern wäre oder effizienter wäre keine Ahnung.

00:17:50: Nein, das ist lustig.

00:17:52: Das ist ja mein Erfolgen!

00:17:53: Wenn Sachen stimmen, dann gibt's so was wie ein menschlichen Hausverstand, wenn du das sagst... wo sich die Leute einig sind?

00:17:59: Das ist einfach anständig und angenehm.

00:18:03: Und niemand muss sie drunterstellen.

00:18:05: also es hat nichts mit... ich mach mir selbst klar nach damit ich besonders demütig bin oder sowas und das ist es nicht sondern es ist... Also das hab' ich auch schon erlebt so nach dem Motto mal als du sie bring dir den Kaffee, wenn ich deine Mädchen habe, bringst du bei den Koffeer und so weiter alles das.

00:18:18: na wir gehen zusammen mit dem Menschen hin und machen das aus.

00:18:24: Das ist schön, ja!

00:18:25: Ganz spannend welche Dynamiken die Organisation entwickelt.

00:18:30: Die habe ich nicht so... wie gesagt, das sind alles Dinge, denen wir erst in den letzten Jahren ein bisschen mehr planen.

00:18:38: natürlich weil man eine Organisation entwickelt, die dann in einer gewissen Größe hat und da viel Profis-Nädler noch besser und viel gescheiter als ich auf die Sachen hinschaut.

00:18:50: Aber die Grundidee, das die Leute zu befähigen, die Leute einfach machen zu lassen.

00:18:59: Die hat sie nicht geändert!

00:19:02: Das ist auch ein Ding, dass du vor allem als Führungskraft, als Geschäftsführerin täglich lernen musst, wenn du was sagst und nicht super schlapp bist... Und dass wenn die wer fragt, der Reflex antworten zu müssen.

00:19:26: Weißt du ja soviel warst?

00:19:28: Ganz schlecht ist es in den meisten Zeiten!

00:19:30: So vorfügbar durchgeirrt... Ja auch, das

00:19:33: weiß man ja.

00:19:33: aber so und das ist

00:19:35: ja krass, das fühlt sich sehr gut an.

00:19:36: Manchmal weiß man so gut nicht.

00:19:39: Aber es ist eher wahrscheinlich zumindest in einer großen Organisation, da es völlig Menschen gibt die in vielen Bereichen viel schlauer sind.

00:19:50: Wenn's

00:19:50: scheit ausgewählt hast,

00:19:52: ja!

00:19:53: Ja, sonst ist sie wahrscheinlich schwierig.

00:19:57: Du bist Teil vom Forum Obermeyerhofen.

00:19:59: Warum engagierst du dich da?

00:20:01: Warum gehst gerne hin?

00:20:02: Du bist oft da und regst gern mit den Leuten.

00:20:05: das sicher, das beobachte ich.

00:20:07: Und es ist ja nicht so dass man sich zu wenig oder zu viel Zeit hättest, das zu wenig zu tun hättet.

00:20:14: Da ist die Frage ganz einfach.

00:20:17: Ich glaube, was will als Unternehmer tun?

00:20:21: Als Unternehmen machen richtiges und ich möchte dass das viele viele andere auch sehen, was wir tun Und Nachahmen.

00:20:36: Das ist vor allem cool.

00:20:37: Und ich kann noch sagen, es funktioniert.

00:20:41: in der Unmittelbagengebung Gibt's jetzt eine Bohrunternehmen mit einer Kantine?

00:20:49: Und das kommt nicht von ungefähr.

00:20:51: Nämlich auch mit der Kantine, mit gutem Essen.

00:20:55: Ja genau!

00:20:57: Das ist das was dann schon stolz macht.

00:21:06: Dann hast du so die Möglichkeit... die Grundidee einfach zu verfügelfältigen.

00:21:13: Und wenn die Unternehmerinnen, die da herkommen sehen oder hören dass wir ja ich weiß nicht im ersten Quartal keine, glaube ich, auch tausend Euro ausgegeben haben für Recruiting und trotzdem tausende Zwerberinnen da kommt dann macht das auch was.

00:21:33: Dann ist es einfach Geld.

00:21:35: Das ist der Geld weiter vorgehalten.

00:21:37: Wenn man hier Wenn man als Unternehmerin einen guten Hof hat und das zieht sich so durch, wenn man sich um die Gesundheit kümmert.

00:21:49: Bei uns sind es mittlerweile glaube ich.

00:21:50: in der letzten Aussiedlung vor zwei Jahren waren es bei uns eine Kommissie mit Millionen weniger Krankheitskosten aus der Österreich-Schnitt für unsere Unternehmen angebrochen.

00:22:04: Eine Kommissi mit Millionen müssen wir viel überwärmen!

00:22:07: Das sind einfach Dinge, die deswegen so klar sind und dass sie eine Besonderheit sind.

00:22:18: Das ist eher spannend und da müssen wir daran arbeiten, das sehen wir nicht zu einer Besonderkeit.

00:22:23: Richtig!

00:22:24: Besten erst einen Austausch gehabt zu nach dem Motto, dass wie alles was uns gut tut, braucht ein Zertifikat und was uns schlecht tut – also ich rede es von Lebensmittel hauptsächlich, ja?

00:22:34: Was uns schlecht oder was… Mit Gift spritzt war ein schlechten Bodenkurt, das steht einfach billig gehaft.

00:22:42: Ist total schräg?

00:22:43: Das ist eine Kultur, die es so durchzählt, da muss man echt filtern dafür tun dass das besser wird.

00:22:56: aber die Grundbotschaft ist immer wieder, dass er's auch noch so viel bringt.

00:23:02: Es ist wirklich wirtschaftlich sinnvoll.

00:23:06: Ja, das ist wirtschaftlich sinnvoll und das finde ich auch so spannend.

00:23:11: Ich beschäftige mich ja ganz stark, wenn man in Unsicherheit führen kann... ...und ich kann mal vorstellen oder ich weiß es, dass so ein Unternehmen jetzt nicht immer nur sicher funktioniert und alles super ist,... aber wenn du jetzt sagst, es gibt gerade viele Unternehmerinnen die stehen an einem Punkt wo sie umdenken müssen oft mit großen Fragezeichen, oft mit großer Unsicherkeit unter dem... Das weiß ich sogar klar, Merkel.

00:23:37: Wie ist oft eine große Fragezeichen?

00:23:39: Was würdest du denen mitgeben?

00:23:44: Da fällt mir so viel ein, weil wir natürlich auch Unternehmen sind, das hoch und tiefs hatten und super schwierige Zeit vor allem in den letzten drei Jahren.

00:23:59: Und da gibt es so viele Dinge, die ich darüber nachdenke.

00:24:06: was ist entscheidend Was ist entscheidend, wie man kommuniziert?

00:24:12: Weil wir kommunizieren sehr transparent.

00:24:15: Man sieht Umsätze, wenn man sich der Genie sehr Kolleginnen wissen, wie es dem Unternehmer geht und das war auch so halt nicht so gut gegangen ist.

00:24:25: Das verstärkt ja eine Unsicherheit.

00:24:32: Und hat dazu geführt dass wir Kännigungen machen müssen.

00:24:40: Dennoch, wenn ich mir nacheinander dann betrachte wie das Medienächer zum Beispiel war.

00:24:46: Das war auch jährlich im Sinne von der Modernität die armen Einschöpste.

00:24:56: da wirst du jetzt an.

00:24:59: und auf der anderen Seite weil ich glaube ein paar Monate später ist oder ja später dann habe ich weiß nicht mit den Erinnere mir an das Kaufholz, wie hast du den Film gemacht?

00:25:14: Das Kaufhaus Uni-Markt.

00:25:17: Der ist ja geschlossen worden.

00:25:19: Und da war es Medienecho... Du kannst nichts unterschreiben!

00:25:25: Die Gewerkschaft hilft euch und das ist so unterschiedlich.

00:25:30: Dann denke ich mal wieder, woher kommt das?

00:25:33: ankommt, was man eigentlich nur intern tut.

00:25:36: Also wir haben da nachher mit diesen Kennigen mit jedem Arzt ein Gespräch und auch in der schwierigen Situation gewesen dass wir ja die Fristen einhalten müssen.

00:25:48: also wir haben einen Monat vorher gesagt das du gekündigt wirst.

00:25:53: Das ist gar nicht so einfach!

00:25:55: Und da die Organisation halbwegs gut aufrecht zu arbeiten Das ist dann schon spannend.

00:26:03: Also wenn man eine Erklärung kriegt, glaube ich für das Gute und fürs Schlechte, dann ist es auch schon viel leichter.

00:26:09: Viel leichter!

00:26:10: Ich habe mir immer seit Langer Workshops gemacht zu diesem Thema wie führe ich gute Königungsgespräche?

00:26:16: Und die haben ganz viel damit zu tun.

00:26:18: Nämlich eben gerade, wenn zum Beispiel ganze Abteilungen aufgelöst wird... ... aber die müssen nur drei Monate arbeiten um sie herabzuwickeln, damit die anderen weiterarbeiten können, damit alles flöten geht.

00:26:26: Ja.

00:26:26: Und das geht alles.

00:26:28: Weil Menschen sehr solidarisch sind, gerade wenn man sich da neu unterstützt dass sie eben nicht mit nichts dastehen oder sowas.

00:26:36: Das klingt so nach Vermächtnis, aber ich mag dir jetzt zum Schluss fragen also was ist das?

00:26:41: Welchen Fußabdruck magst du als Unternehmer um das Mensch hinterlassen?

00:26:47: Das ist eine spannende Frage.

00:26:54: Es beschäftigt mich schon, ich habe aber tatsächlich noch keine gute Antwort weil ich ... Ich denke, wenn wir es schaffen, dass die neue Jobs weitergeht, ohne mich weiter geht.

00:27:09: Das wird ja irgendwann so sein... Dann passt das schon!

00:27:15: Und wenn sie so weitergeht wie sie initiiert ist und es zu Hause aktuell nur weitergeht weil man um sich natürlich schon Menschen schaut der ähnliche Gedanken haben oder auch diesen Haus verstanden hat kann gar nicht anders gehen.

00:27:37: Deswegen machen wir da auch keine Sorgen und einen Obdruck zu hinterlassen, der kann eigentlich nur... Also wir brauchen ja keine Traum, ich tu auch arbeiten wenn ihr gehört.

00:27:54: Das ist überhaupt keine Frage.

00:27:56: aber der Obdrucks kann trotzdem nur sein dass man Unternehmern geschaffen hat.

00:28:03: das muss die Leute gut geht.

00:28:07: Das ist spannend, weil das ist noch immer gar nicht so normal.

00:28:13: Witzigerlich gar nicht, es war zeitlang normal.

00:28:15: Also gerade nach dem Krieg haben wir viele Unternehmer diese Verantwortung übernommen, dass den eigenen Leuten gut gehen sollen.

00:28:21: Ja aber dann war's auch irgendwann was auf einmal geholt zu sagen jetzt müssen alle wieder ausnutzen und dann hat man das irgendwie mal dann wieder so um dürfen, dass das so komische Sachen sind.

00:28:34: Ich verstanden das mal also Ja, dass man einfach auf schwarz-weiß polarisieren muss damit mir irgendwo gehört wird anscheinend.

00:28:47: Aber die Welt ist nie schwarzweil.

00:28:49: Das

00:28:49: geht nicht aus!

00:28:50: Es geht nicht.

00:28:52: Also wenn es schwarz so wird es trotzdem nicht schwarz sein?

00:28:55: Genau, so ist es.

00:28:56: Und das zu akzeptieren ist halt der Fortschritt.

00:29:05: Vielen Dank Holland.

00:29:06: Vielen Dank, Roland.

00:29:10: Für mich war das wieder so ein Gespräch, weil man denkt ja schön dass ich es führen darf.

00:29:16: Ja danke, das ist aber nicht.

00:29:19: Das ist sehr nett.

00:29:21: Da haben wir sie auch wohlgeführt und sagen danke.

00:29:23: Danke schön!

00:29:24: Und für mich ist er... Ich finde ja Worte für das was da Roland ausstrahlt oder also für mich was darüber kommt ist einfach ein Pionier der sich auf den Weg

00:29:33: gemacht hat

00:29:35: einen eigenen Traum zu verwirklichen, dabei Mitstreiterinnen gefunden

00:29:39: hat

00:29:39: und es eben wichtig ist dass es allen weg gut geht.

00:29:43: Und dabei wirklich Geld verdient wird!

00:29:46: Das ist richtig schön finde ich.

00:29:48: so kann Wirtschaft gut sein.

00:29:51: Danke.

00:29:52: Nachhaltiges Wirtschaft bringt Erfolg auf allen Ebernen.

00:29:55: Sollte ich

00:29:56: das sicher?

00:29:59: Hör rein, abonniere den Podcast

00:30:01: und

00:30:02: am besten aktivierst du auch die Glocke.

00:30:04: Ich freue mich, wenn du jetzt abonnierst.

Über diesen Podcast

Willkommen bei wert(e)voll, dem Podcast des Forum Obermayerhofen – Gesellschaft für Wirtschaft und Ethik. Hier geht es um eine Frage, die in Unternehmen, Organisationen und Gesellschaft immer drängender wird:

Wie gelingt Wirtschaften, das erfolgreich ist – und gleichzeitig verantwortungsvoll, zukunftsfähig und menschlich bleibt?

Host Karola Sakotnik (Bestsellerautorin und Gründerin von Future Skills Farming) führt Interviews mit interessanten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Bildung, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft. Gemeinsam beleuchten sie, wie Werte nicht nur schöne Worte bleiben, sondern zu Entscheidungen, Führung und Handeln werden – und warum nachhaltiges Wirtschaften der stabilste Weg zu Erfolg auf allen Ebenen ist.

Worum es in wert(e)voll geht

In jeder Folge bekommst du Impulse, Perspektiven und konkrete Denkmodelle rund um:

- Wirtschaft & Ethik: Was ist „gutes“ Wirtschaften – heute?
- Nachhaltigkeit & Verantwortung: Wie wird Wirkung messbar und glaubwürdig?
- Wertebasierte Führung: Wie treffen wir klare Entscheidungen in komplexen Zeiten?
- Zukunftskompetenzen: Welche Skills brauchen Menschen und Organisationen wirklich?
- Kultur & Gesellschaft: Welche Rolle spielen Haltung, Sinn und Narrative?

Für wen ist der Podcast?

Für alle, die Wirtschaft nicht nur effizient, sondern sinnvoll gestalten wollen – z.B.:

- Führungskräfte, Unternehmer:innen, HR, Organisationsentwicklung
- Menschen in Bildung, Kultur, Sozial- und Innovationsbereichen
- Alle, die an einer lebenswerten Zukunft mitbauen wollen

Was du mitnimmst

- neue Blickwinkel auf Ethik, Nachhaltigkeit und Erfolg
- Inspiration durch echte Geschichten und Erfahrungen
- Sprache und Argumente, um Werte klarer zu benennen
- Mut, Entscheidungen bewusster zu treffen

Abonnieren & Mitgestalten

Wenn dir wert(e)voll gefällt, dann:
- Abonniere den Podcast (damit du keine Folge verpasst)
- Bewerte & teile ihn mit mindestens einer Person (das hilft uns dabei, dass mehr Menschen den Podcast finden)
- schicke uns Feedback & Themenwünsche (thomas.karner@freutsich.at)

Mehr zu Karola Sakotnik:
Karola Sakotnik, Keynote Speakerin und Leadership Expertin, macht Führungskräfte zukunftsfit, entwickelt positive Zukunftsbilder und ist Meisterin der richtigen Fragen.
Sie hat einen Background im internationalen Kultur- und Medienmanagement, ist Fachautorin im Bestseller "Unternehmensstärke, 15 Essays für mehr Erfolg" und ihr Buch "MUTIG MenschSEIN" hat bereits im Jahr 2021 beleuchtet was es braucht, damit die digitale Transformation gelingen kann. Ihr neuestes Werk ist ein Arbeitsbuch mit dem Titel "Vom Gelingen her führen". Schritt für Schritt wird erkundet, wie es Führungskräften und Unternehmer:innen gelingen kann, Zukunft sichtbar zu machen, Unsicherheit als Motor zu nutzen, Menschen mitzunehmen, durch Sprache Klarheit zu schaffen und Handeln zu ermöglichen.

von und mit Forum Obermayerhofen | Karola Sakotnik

Abonnieren

Follow us